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Jin Shin Jyutsu®

ist keine neu entwickelte Heilmethode, dem heutigen Wellnesstrend entsprechend sondern vielmehr das Wissen um die Heilkraft der Hände, das im letzten Jahrhundert von Jiro Murai in Japan wieder entdeckt und vertieft wurde.

Der Grundsatz des Jin Shin Jyutsu beruht, ebenso wie in anderen traditionellen Heilmethoden auf dem Verständnis, dass Energie im Körper fließen muss. Wird dieser Energiefluss gestört, zum Beispiel durch Stress, Wetterwechsel, oder negative Gefühle wie Angst, Sorge, Kummer oder Wut, entstehen Blockaden, die nicht nur das Wohlbefinden beeinträchtigen, sondern krank machen können. Jin Shin Jyutsu löst durch das sanfte Auflegen der Finger und Hände auf bestimmten Körperpunkten diese Blockaden sanft aber effektiv auf.

Dass die Menschen schon seit Jahrtausenden mit den Händen heilen, zeigen Felsenbilder in den Pyrenäen ebenso wie Wandmalereien in ägyptischen Königsgräbern. Jiro Murai fand im „Buch der alten Dinge“ im japanischen Kaiserpalast einen schriftlichen Beleg dafür, dass es schon zur Geburt Moses eine Heilmethode gab, die dem Jin Shin Jyutsu, also dem Heilen durch Berührung sehr ähnlich war.

So beschrieb er einen Hauptzentralstrom, der vorne in der Körpermitte hinunter und auf der Körperrückseite wieder hinauf fließt. Die beiden Betreuerströme, die je auf einer Körperseite vorne von oben nach unten und auf der Körperrückseite von unten nach oben fließen sowie  2 Vermittlerströme, die alles miteinander verbinden. An den jeweiligen Kreuzungspunkten liegen die 26 Energietore, die paarweise auf dem Körper angeordnet sind. Jeder Punkt steht mit verschiedenen Emotionen, Organen und psychischen Aspekten in Verbindung. Jin Shin Jyutsu hilft dabei diese Zusammenhänge zu verstehen und sich selbst zu erkennen. Ähnlich den Meridianen in der Akupunktur beschrieb Jiro Murai 12 Energiebahnen, die unser Wesen – Körper, Seele und Geist zusammen mit den anderen Strömen ernähren und erhalten.

So zählt das Auflösen von Blockaden durch das Auflegen der Hände, wie beim Jin Shin Jyutsu praktiziert, wohl zu den ältesten ganzheitlichen Heilmethoden die wir kennen.

So sagt Mary Burmeister, die erste Schülerin von Jiro Murai „ Es geht nicht darum, was ich hinzufügen kann, um meine Spannungen zu lösen, sondern darum, wie ich die Gründe meiner Disharmonie aufschließen kann.“ 

Hier möchte ich auf einen Bericht in der Carstens-Stiftung aufmerksam machen mit dem Titel: Lebensqualität durch Jin Shin Jyutsu - Japanische Heillunst für Brustkrebspatientinnen.

http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mehr-lebensqualitaet-durch-jin-shin-jyutsu.html